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60 Minuten: Aion – Fantasywelt mit fantastischer Grafik – Golem.de

So, Golem hat auch mal getestet… mit der üblichen zu erwartenden “Ernsthaftigkeit”: Keine Questtexte lesen, und nen Front-DD. Also genauso wie die WOW Kiddies die dann alle rumschreien “ein WOW Klon, wie fürchtbar!”… oder eher “l33t nub @lda”.

Erneut startet ein ernsthafter Konkurrent für World of Warcraft – aber hat Herausforderer Aion das Zeug dazu, der ewigen Nummer eins von Blizzard Paroli zu bieten? Golem.de hat das Onlinerollenspiel von NC Soft am offiziellen Erscheinungstag für eine Stunde ausprobiert.

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Aber am besten finde ich bei *jedem* Release in diesem Genre die Kommentare ;)

http://forum.golem.de/kommentare/games/60-minuten-aion-fantasywelt-mit-fantastischer-grafik/35656,list.html

Zähl doch bitte mal wer für mich, wie oft die Buchstabenkombi “WOW” da drin vorkommt ;) Also obs nix anderes gäbe…

Bier-Quests im europäischen World of Warcraft gestrichen – Golem.de

hrmpf… na hoffentlich finden die nicht die Quest in Lotro, wo man “Mitglied der Gasthausliga” wird. Die hab’ ich auch mal probiert, aber da verschiebts dir so die Optik auf dem Monitor, dass du keine Tür mehr triffst ;) (Alleine das dürfte abschreckend genug für Jugendliche sein, und alle anderen sind vermutlich eh’ schon in der “Koma-Saufen-Liga”…)

Aus Jugendschutzgründen, so Blizzard, wurden zwei Quests in der europäischen Version von World of Warcraft gestrichen. In beiden ging es darum, dass der Spieler sich zur Erfüllung von Aufgaben virtuell betrinkt.

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Medienkonvergenz: “World of Warcraft”, “Halo” und “Assassin’s Creed” werden verfilmt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt

Da sind wir mit “Herr der Ringe Online” ja eindeutig im Vorteil… unseren Film gabs schon lang vorher ;) Und ob ich wirklich nen Film über Warcraft sehen will? Wnn ich mir da so die übergelaufenen Spieler in Lotro ankucke.. naja… Aber es gibt ja auch noch reines Warcraft, ohne WO vornedran… und das war ja wirklich gut. Apropos: Hat noch jemand das Deppen-Apostroph in dem Zitat unten entdeckt? Hint: Es ist nicht in “Halo” oder “World of Warcraft”…

Edit: Ich hab mal eben schnell gegoogelt… Scheinbar schreibt sogar der Hersteller den Titel so… Das würde ich dann mal spontan mit “Assassine ist Glaube” übersetzen… ob das so geplant war? Und hat das denn keiner gemerkt?

Spiel-Verfilmungen überall: “Spider-Man”-Regisseur Sam Raimi hat eingewilligt, einen auf dem Online-Rollenspiel “World of Warcraft” basierenden Film zu inszenieren. Auch die Shooter-Serie “Halo” und das Mittelalter-Abenteuer “Assassin’s Creed” bekommen Film-Zuwachs.

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heise online – 16.11.08 – Virtueller Seitensprung endet mit realer Scheidung

Manche Leute spinnen doch total ;) Ich empfehle ne satte Dosis RealLife…

Eine Engländerin aus Newquay in der südwestbritischen Grafschaft Cornwall hat ihren Mann zum wiederholten Mal beim Sex mit einer virtuellen Prostituierten in der Online-Simulation Second Life erwischt und will sich nun von ihm trennen.

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heise online – 16.09.08 – US-Geheimdienste: Terroristen könnten Online-Rollenspiele zur Planung von Anschlägen nutzen

Jetzt drehen die Geheimdienstler voll durch. Kann ja auch net sein, dass sich noch irgendwer *unüberwacht* unterhalten kann. Das muss unterbunden werden.

Mittlerweile wird es jedem klar sein, der kriminelle oder terroristische Aktivitäten über das Internet organisieren will, dass es immer schwerer wird, unbeobachtet zu kommunizieren. In den US-Geheimdiensten wird daher befürchtet, dass möglicherweise virtuelle Welten wie Second Life oder vor allem Online-Rollenspiele mit Millionen von Spielern eine Möglichkeit bieten könnten, um heimlich Pläne auszuhecken oder sich zu verabreden.

heise online – 16.09.08 – US-Geheimdienste: Terroristen könnten Online-Rollenspiele zur Planung von Anschlägen nutzen.

Das sich das ganze aber nur jemand ausgedacht hat, ist auch klar:

Steven Aftergood von der Federation of the American Scientists (FAS) ist allerdings skeptisch. Er meint, dass sich Geheimdienste mögliche Bedrohungen ausdenken müssen, um ihnen zuvorzukommen. Das heiße aber noch nicht, dass es sich um realistische Szenarios handeln muss. “Könnten Terroristen Second Life benutzen? Sicher”, so Aftergood, “sie können alles benutzen. Ist es aber eine wichtige Erweiterung? Das ist nicht klar. Es ist ein Szenario, dass sich ein Geheimdienstmitarbeiter ausdenken muss. Das ist alles.” Damit dürfte Aftergood den Punkt getroffen haben. (fr/Telepolis)