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heise online – 01.07.09 – Verfassungsbeschwerde gegen Netzsperren-Gesetz

So, der Pirat haut als Erster auf die Pauke… recht so.

Der Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss hat am heutigen Mittwoch aus formalen Gründen Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht gegen das heftig umkämpfte Gesetz zu Web-Sperren eingelegt. Er fühle sich durch das verwirrende Vorgehen von Schwarz-Rot in seinen Rechten als Parlamentarier verletzt, schreibt der wegen des Gesetzesbeschlusses von der SPD-Fraktion zur Piratenpartei gewechselte Baden-Württemberger in der heise online vorliegenden Klageschrift. Die Mitwirkungsbefugnisse der Abgeordneten seien deutlich eingeschränkt worden.

via heise online – 01.07.09 – Verfassungsbeschwerde gegen Netzsperren-Gesetz.

heise online – 24.06.09 – Tauss: Viele Abgeordnete können sich unter “Internet” weniger vorstellen als unter einer Kuh

sag ich doch… alle minderbemittelt, und der einzige der ein bisschen Ahnung hat (Tauss) soll aus dem Verkehr gezogen werden. Wobei man ja nicht weiss, was dran ist an seiner Story. Aber das was er hier sagt, kann ich mir 100% als wahr vorstellen, weil das exakt das Bild ist, das Politiker in den letzten Jahrzehnten abgeben: Machtgeil und blöde (achja, geldgierig habe ich vergessen /me schielt nach Luxemburg). Man könnte ja mal ein paar c’t Abos verschenken, aber vermutlich ist die Lektüre zu heftig.

Der Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss, der nach über 38 Jahren Mitgliedschaft kürzlich aus der SPD ausgetreten ist und nun nach eigenen Angaben offizielles Mitglied der Piratenpartei ist, rechnet mit seinen ehemaligen Genossen ab. Auf dem Politikerbefragungsportal Abgeordnetenwatch versucht er in einem Eintrag eine Erklärung für das Abstimmungsverhalten der SPD-Bundestagsabgeordneten zum so genannten Zugangserschwerungsgesetz am Donnerstag zu finden.

via heise online – 24.06.09 – Tauss: Viele Abgeordnete können sich unter “Internet” weniger vorstellen als unter einer Kuh.

hier: http://www.abgeordnetenwatch.de/joerg_tauss-650-5656–f196633.html#q196633

Piratenpartei: Vorkämpfer der Netzbürger – Golem.de

Das wurde endlich mal Zeit. Leider wurden in Deutschland nur 0,9% erreicht, aber ein Anfang ist gemacht, um den Repressanten wie Schäuble und Konsorten mal Paroli auf gleicher Ebene bieten zu können. Immerhin haben die alle gar keine Ahnung von Computern und Internet, und sind somit eigentlich tolle Opfer ;)

Die Beteiligung an der Europawahl war so niedrig wie noch nie. Vor allem die großen Parteien litten darunter, weil sie offenkundig in vielen Ländern die Wähler nicht mehr erreichen, besonders die jungen. Anderen, kleineren Parteien gelingt das offenbar besser, wie der Piratenpartei. In ihrem Ursprungsland Schweden hat es die Partei, die für die Freiheit im Internet kämpft, geschafft, einen Sitz im EU-Parlament zu erobern.

via Piratenpartei: Vorkämpfer der Netzbürger – Golem.de.