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	<title>Spass Mit Technik&#187; Bankenkrise</title>
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	<description>...oder wie man sich möglichst komplex ärgert...</description>
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		<title>Stresstests: EU will Banken mit Euro-Notfallfonds helfen &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:35:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[genau&#8230; immer schön reinpumpen in die Banken, unser Geld&#8230; natürlich ohne je wieder was davon zu sehen. Selbstredend, dass das &#8220;überhaupt nicht erwartet&#8221; wird, und &#8220;nur unter strengen Auflagen&#8221; geschieht. Klar. War ja bisher auch so, gell? Wofür haben wir eigentlich die Banken noch? Ihrem eigentlichen Auftrag gehen die ja gar nicht mehr nach, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>genau&#8230; immer schön reinpumpen in die Banken, unser Geld&#8230; natürlich ohne je wieder was davon zu sehen. Selbstredend, dass das &#8220;überhaupt nicht erwartet&#8221; wird, und &#8220;nur unter strengen Auflagen&#8221; geschieht. Klar. War ja bisher auch so, gell? Wofür haben wir eigentlich die Banken noch? Ihrem eigentlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bank" target="_blank">Auftrag</a> gehen die ja gar nicht mehr nach, sondern nur noch dem Generieren von nicht existierendem Geld&#8230;</p>
<blockquote><p>Die EU will Banken stützen &#8211; mit Hilfsgeldern, die eigentlich für Pleiteländer vorgesehen sind: Sollten kränkelnde Institute bei den Stresstests durchfallen, können diese in letzter Instanz auch mit einer Finanzspritze aus dem gigantischen Notfallfonds rechnen.</p>
<p>via <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,706372,00.html">Stresstests: EU will Banken mit Euro-Notfallfonds helfen &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p></blockquote>
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		<title>Goldman-Sachs-Chef: &#8220;Banken verrichten Gottes Werk&#8221; &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</title>
		<link>http://blog.oeschey.de/2009/11/goldman-sachs-chef-banken-verrichten-gottes-werk-spiegel-online-nachrichten-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[untechnisches]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein guter Grund, den Banken nicht zu trauen&#8230; offenbar werden die von grössenwahnsinnigen Irren geführt Gigantische Boni, riesige Profite &#8211; kein Problem für die Gesellschaft, sagt jetzt Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein in einem Interview. Tatsächlich sei das nur ein Zeichen für den Aufschwung. Überhaupt hat er ein ganz eigenes Selbstverständnis der Bankenwelt: Diese würden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein guter Grund, den Banken nicht zu trauen&#8230; offenbar werden die von grössenwahnsinnigen Irren geführt <img src='http://blog.oeschey.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>Gigantische Boni, riesige Profite &#8211; kein Problem für die Gesellschaft, sagt jetzt Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein in einem Interview. Tatsächlich sei das nur ein Zeichen für den Aufschwung. Überhaupt hat er ein ganz eigenes Selbstverständnis der Bankenwelt: Diese würden in Wahrheit Göttliches tun.</p>
<p>via <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,660075,00.html#ref=rss">Goldman-Sachs-Chef: &#8220;Banken verrichten Gottes Werk&#8221; &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p></blockquote>
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		<title>Gehaltsdebatte: Experten wollen Banker-Boni radikal reformieren &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</title>
		<link>http://blog.oeschey.de/2009/02/gehaltsdebatte-experten-wollen-banker-boni-radikal-reformieren-spiegel-online-nachrichten-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 14:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[untechnisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Banker]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie kriege ich beim dem Wort &#8220;Banker&#8221; nur noch den Hass. Diesen reichen Schnöseln, die unser Wirtschaftssystem in keinster Weise stützen, weil sie sich auch noch vor den Steuerzahlungen drücken indem sie ihr Geld nach Liechtenstein oder in die Schweiz karren, hätten mal verdient dass ein paar Terroristen in Frankfurt einfallen. Natürlich ohne jemanden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie kriege ich beim dem Wort &#8220;Banker&#8221; nur noch den Hass. Diesen reichen Schnöseln, die unser Wirtschaftssystem in keinster Weise stützen, weil sie sich auch noch vor den Steuerzahlungen drücken indem sie ihr Geld nach Liechtenstein oder in die Schweiz karren, hätten mal verdient dass ein paar Terroristen in Frankfurt einfallen. Natürlich ohne jemanden zu töten, aber alle zu verschleppen und ihr gesamtes Geld als Lösegeld zu verlangen wäre ja schon mal ein Anfang. Innerhalb eine Monats hätten diese Typen sowieso wieder das Jahresgehalt eines Arbeiters in der Tasche. Immerhin haben sie sehenden Auges diese Wirtschaftskrise herbeigeführt, und zwar ausschliesslich für den persönlichen Profit.</p>
<blockquote><p>Banken schütten trotz Milliardenverlusten gigantische Boni aus &#8211; Politiker und ihre Wähler sind empört. Dabei ließe sich das Gehaltssystem leicht reformieren, Motto: mehr Nachhaltigkeit statt schneller Rendite. Schweizer Großbanken machen es der Konkurrenz vor.</p>
<p>via  <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,607928,00.html#ref=rss">Gehaltsdebatte: Experten wollen Banker-Boni radikal reformieren &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p></blockquote>
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		<title>Die Wirtschaftskrise, ein Erklärungsmodell</title>
		<link>http://blog.oeschey.de/2008/11/die-wirtschaftskrise-ein-erklarungsmodell/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 15:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[untechnisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[aus den Tiefen des Netzes: Es war einmal ein kleines Dorf, auf dessen Marktplatz eines Tages ein Fremder erschien und laut bekannt gab, dass er für jedes gefangene Eichhörnchen 10 Euro bezahlen würde. Die Leute aus dem Dorf wussten, dass es große Mengen an Eichhörnchen in ihren Wäldern gab und sie machten sich fleißig auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>aus den Tiefen des Netzes:</em></p>
<p>Es war einmal ein kleines Dorf, auf dessen Marktplatz eines Tages ein Fremder erschien und laut bekannt gab, dass er für jedes gefangene Eichhörnchen 10 Euro bezahlen würde.<br />
Die Leute aus dem Dorf wussten, dass es große Mengen an Eichhörnchen in ihren Wäldern gab und sie machten sich fleißig auf, die Tiere zu fangen und der Fremde kaufte tausende davon auf. Doch irgendwann gab es immer weniger Eichhörnchen und es wurde schwieriger welche zu fangen, so dass die Dorfbewohner wieder ihrer normalen Arbeit nachgingen.<br />
Da gab der Fremde bekannt, dass er ab sofort die Eichhörnchen für 20 Euro pro Stück kaufen würde und erneut zogen die Leute des Dorfes auf die Jagd nach den flinken Baumbewohnern. Bald gab es wirklich kaum noch Eichhörnchen und nach einer weiteren Erhöhung des Angebots durch den Fremden auf 25 Euro pro Stück, gab es gar keine mehr und die Menschen gingen zurück auf ihre Felder und zu ihren Bauernhöfen.</p>
<p>Jetzt stellte sich der Fremde auf den Marktplatz und rief, dass er ab sofort 50 Euro pro Eichhörnchen zahlen würde. Aber, da er dringend in die Stadt müsse, werde sein Assistent in der Zwischenzeit die Geschäfte<br />
für ihn übernehmen. Gesagt, getan.</p>
<p>Doch als der Assistent am nächsten Tag auf dem Marktplatz die Dorfbewohner zusammenrief, hatte er einen neuen Plan. Er hob die Plane von den Käfigen, in denen alle Eichhörnchen gefangen waren und rief:<br />
&#8220;Ich verkaufe euch die Tiere für 30 Euro pro Stück.&#8221; Ein wütendes Gemurmel ging durch die Menge. &#8220;Aber!!&#8221; rief der Helfer weiter. &#8220;Aber!!! Wenn mein Chef morgen aus der Stadt zurückkehrt, könnt ihr ihm die Tiere für 50 Euro pro Stück wieder verkaufen.&#8221; Die Dorfbewohner rasten los, kratzten alles Geld zusammen, das sie<br />
finden konnten und kauften alle Eichhörnchen für ein paar Milliarden Euro zurück.<br />
Den Fremden oder dessen Assistenten hat danach niemand wieder gesehen; dafür aber jede Menge Eichhörnchen.</p>
<p>Und jetzt verstehen Sie, wie der Hilfsplan zur Rettung der Banken funktioniert.</p>
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		<title>Schockwellen der Finanzkrise: Überall ist Wall Street &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</title>
		<link>http://blog.oeschey.de/2008/09/schockwellen-der-finanzkrise-uberall-ist-wall-street-spiegel-online-nachrichten-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 11:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[untechnisches]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Ölpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Dann wollen wir doch mal hoffen, dass das den Spekulanten eine Lehre war. Und den Ölpreis wieder auf Normalniveau fallen lassen. Auch jenes Geld, dass die Ölnationen in den guten Jahren verdient haben, ist nicht sicher. Die Staatsfonds der Golfstaaten zählen zu den wichtigsten globalen Investoren und halten Wertpapiere im Wert von etwa 1,5 Billionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann wollen wir doch mal hoffen, dass das den Spekulanten eine Lehre war. Und den Ölpreis wieder auf Normalniveau fallen lassen.</p>
<blockquote><p>Auch jenes Geld, dass die Ölnationen in den guten Jahren verdient haben, ist nicht sicher. Die Staatsfonds der Golfstaaten zählen zu den wichtigsten globalen Investoren und halten Wertpapiere im Wert von etwa 1,5 Billionen Dollar.</p>
<p>Wegen des Börsencrashs hat dieses Portfolio nach Berechnungen des kuweitischen Ökonomen Hadisch Bukhur bereits im vergangenen Jahr 30 Prozent seines Wertes eingebüßt &#8211; der Löwenanteil der Ölgewinne aus den vergangenen Jahre ist damit im Prinzip pfutsch.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,578910-2,00.html">Schockwellen der Finanzkrise: Überall ist Wall Street &#8211; SPIEGEL ONLINE &#8211; Nachrichten &#8211; Wirtschaft</a>.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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