Archive for the ‘ untechnisches ’ Category

…Ich will finden Der neuen Freunde…

also automatische Übersetzungsprogramme sind schon was unterhaltsames… folgenden Spam habe ich heute erhalten und wollte ihn der Allgemeinheit nicht vorenthalten (ok, vermutlich haben noch 10 Mio Leute die gleiche Mail ;) ), weil das neben der Bedienungsanleitung eines koreanischen Videorecorders wohl eines der besten Übersetzungstücke ist:

Hallo!!! Wie geht es dir?  Wenn ehrlich ich von was sogar nicht kenne, zu beginnen. Ich will finden Der neuen Freunde und die Liebe. Ich bin auf der Web-Seite der Bekanntschaft  vorbeizukommen und hat deine gesehen Den Fragebogen erste. Hat den Beschluss gemacht dir zu schreiben und kennenzulernen. Ich denke du nicht Wirst gegen.
Ich heisse Maria. Ich bin 28 Jahre alt. Ich bin eine russische Frau. Ich bin in  Kasachstan erregt. 6 Monate ruckwarts ich bin angekommen Zu meiner nahen Schwester in Kanada und jetzt bin  ich  in Kanada. Schwester und ihr Mann Nach der Hochzeit sind abgereist, in Kanada fur immer zu wohnen. Bald ich plane, in Deutschland, um anzukommen, zu wohnen und zu arbeiten.
Dir  es ist wahrscheinlich interessant warum  ich will zu Deutschland ankomen? Die Ding darin dass Deutschland ist meine historische Heimat. Meine Grossmutter War  Deutsche Frau. Aberr wahrend des Krieges 1941 war sie sich in Kasachstan zu verweisen, Wie auch viele Hunderte und tausende Deutschen. Meine Grossmutter sprach mir immer dass ich in Deutschland da es wohnen soll Es ist das sehr schone Land. Und von der Kindheit kannte ich dass wenn jenes ich werde In Deutschland zu  wohnen.

Und da kurz danach mein Traum zu  verwirklicht warden sich. Die Ding darin dass ich habe schon das Visum und Ale Ausweise fertig, um in Deutschland anzukommen.Will ich mit dir sehr Naher kennenzulernen. Ich will nicht  fuhlen einsam wenn werde ankommen in Deutschland. Werde ich sehr froh , mit dir im realen Leben gesehen zu werden.
Will ich nicht dich von der Inforation beladen und deshalb werde ich dir grosser schreiben uber sich in meiner den nachsten Briief. Ich werde dich mein Foto im Folgenden senden Den Brief. Ich bin das schone und schlanke Madchen. Wenigstens mir so
Es rechnen viele Leute.
Schreibe mir ebenso  grosser uber dich. Ich werde froh sein, dich mehr erfahren.
Ich schreibe den Brief aus dem Internet des Cafes. Es ist ofentlich e-mail.
Schreibe die Antwort auf meinen personlich e-mail: spamdepp@spamdomain.ru

Deine Maria

Eine Mailkonversation mit Maria wäre sicher lustig ;)

EU-Gipfel: Merkel entpuppt sich als Klima-Fossil – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

hm, das hört sich doch eindeutig nach einem Straftatbestand an? Kann man die denn nicht verklagen?

Deutsche Stromkonzerne etwa schlagen die “Kosten” für die Zertifikate, die sie gratis bekommen, auf die Verbraucherpreise – und scheffeln so Milliarden.

via EU-Gipfel: Merkel entpuppt sich als Klima-Fossil – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft.

Social Community?

Manche Sachen machen mich wirklich stutzig, in letzter Zeit vor allem dieses Unding “Web 2.0″. Ajax ist ja ne tolle Sache, aber eigentlich nur (Programmier-) Technologie. Das könnte man auch mit “Web 1.0″ haben. So richtig doof finde ich die ganzen Social Community Netzwerke die so aus dem Boden spriessen. Was die Dinger bringen sollen (für den User sind die ja kostenlos), ist mir etwas unklar, aber ich vermute mal es geht wieder um Werbung.

Ganz toll drüber gestolpert bei der Suche nach Taufliedern für den Sprössling:

http://www.taufoase.de/

Sieht erst mal erzkatholisch aus (scheinbar schreiben auch einige Pfarrer in den Foren), aber ohne Anmeldung geht da erst mal gar nix. Die Anmeldung führt einen dann zu

http://www.netmoms.de

und das ist jetzt ein Produkt der schmierigen Web 2.0 Suppe. Nachzulesen hier.
Ich hatte ja schon fast ein Abo der Gebrüder Schmidtlein vermutet, grossartig anders stellen sich ja deren Sites ja auch nicht dar. OK, die sehen sogar professioneller aus ;)

Die Wirtschaftskrise, ein Erklärungsmodell

aus den Tiefen des Netzes:

Es war einmal ein kleines Dorf, auf dessen Marktplatz eines Tages ein Fremder erschien und laut bekannt gab, dass er für jedes gefangene Eichhörnchen 10 Euro bezahlen würde.
Die Leute aus dem Dorf wussten, dass es große Mengen an Eichhörnchen in ihren Wäldern gab und sie machten sich fleißig auf, die Tiere zu fangen und der Fremde kaufte tausende davon auf. Doch irgendwann gab es immer weniger Eichhörnchen und es wurde schwieriger welche zu fangen, so dass die Dorfbewohner wieder ihrer normalen Arbeit nachgingen.
Da gab der Fremde bekannt, dass er ab sofort die Eichhörnchen für 20 Euro pro Stück kaufen würde und erneut zogen die Leute des Dorfes auf die Jagd nach den flinken Baumbewohnern. Bald gab es wirklich kaum noch Eichhörnchen und nach einer weiteren Erhöhung des Angebots durch den Fremden auf 25 Euro pro Stück, gab es gar keine mehr und die Menschen gingen zurück auf ihre Felder und zu ihren Bauernhöfen.

Jetzt stellte sich der Fremde auf den Marktplatz und rief, dass er ab sofort 50 Euro pro Eichhörnchen zahlen würde. Aber, da er dringend in die Stadt müsse, werde sein Assistent in der Zwischenzeit die Geschäfte
für ihn übernehmen. Gesagt, getan.

Doch als der Assistent am nächsten Tag auf dem Marktplatz die Dorfbewohner zusammenrief, hatte er einen neuen Plan. Er hob die Plane von den Käfigen, in denen alle Eichhörnchen gefangen waren und rief:
“Ich verkaufe euch die Tiere für 30 Euro pro Stück.” Ein wütendes Gemurmel ging durch die Menge. “Aber!!” rief der Helfer weiter. “Aber!!! Wenn mein Chef morgen aus der Stadt zurückkehrt, könnt ihr ihm die Tiere für 50 Euro pro Stück wieder verkaufen.” Die Dorfbewohner rasten los, kratzten alles Geld zusammen, das sie
finden konnten und kauften alle Eichhörnchen für ein paar Milliarden Euro zurück.
Den Fremden oder dessen Assistenten hat danach niemand wieder gesehen; dafür aber jede Menge Eichhörnchen.

Und jetzt verstehen Sie, wie der Hilfsplan zur Rettung der Banken funktioniert.

Münchner Spielekongress: Gipfeltreffen der Spielekiller – Golem.de

Haha, mein gesitiges Auge zeigt mir gerade Christian Pfeiffer an der Spitze eines Mobs, bewaffnet mit Mistgabeln und Fackeln, in Richtung des EA Headquarters :D

Kapieren die denn gar nix? Wenn Eltern Medien-inkompetent sind, und Spiele somit (trotz eindeutiger Einstufung durch die USK) nicht korrekt bewerten können, sollten dann die Spiele verboten werden, oder nicht vielmehr die Eltern sich Medien-Kompetenz aneignen? Wenn man das zu Ende denkt, müssten ja auch Spiele für 12-jährige verboten werden, denn es könnte ja ein gewalttätiger 6-jähriger aufwachsen wenn er das Spiel verbotenerweise spielt… Ausserdem muss das Fernsehen (allen voran die Nachrichten) und alle Filme verboten werden.

Letzendlich läufts doch darauf hinaus: Wenn ich nicht kompetent bin, Kinder grosszuziehen, dann sollte ich halt einfach die Finger davon lassen! Benutzt wieder Kondome! Mir graut jetzt schon vor der Generation der jetzt 16-jährigen, wenn die mal Eltern sind (klar, verallgemeinert, ich kenne auch vernünftige 16-jährige, aber das ist nunmal die Ausnahme)…

Der erste internationale Kongress “Computerspiele und Gewalt” hat am 20. November 2008 in München stattgefunden. Neben einigen differenzierten Meinungen aus der Wissenschaft gab es vor allem aufgeregte Eltern und viel Schelte für die USK. Der Tenor: Das gegenwärtige System für den Jugendschutz funktioniert nicht, mehr Verbote müssen her.

via Münchner Spielekongress: Gipfeltreffen der Spielekiller – Golem.de

Mines of Moria: Angespielt

So, gestern habe ich kurz mal MoM angespielt, trotz der natürlich zu erwartenden Server-Lags.

Die Installation verlief problemlos von der von Amazon zum Glück rechtzeitig gelieferten DVD. Meine Befürchtung, dass eine komplette Neuinstallation stattfindet war unbegründet, die Installation findet mein installiertes Spiel und fährt ein Update. Dummerweise sind anschliessend die ganzen “Hilfe-Fenster” wieder aktiv, z.B. wenn man nen Briefkasten benützt o.ä. Das lässt sich aber in den Optionen ausschalten. Anschliessend muss noch der hier erwähnte patch installiert werden mit den letzten Änderungen.

Von Bruchtal aus kommt man entweder durch das Tal der Riesen (wenn schon alles grau ist geht das problemlos), oder aber durch Tal Bruinen, am eingefallenen Keller vorbei .

Optisch ist das neue Gebiet recht ansprechend, irgendwie eine Mischung aus Tal Bruinen und Lüneburger Heide ;) Da ich gerade nicht an meinem Spielerechner sitze, weiss ich die Namen der ganzen Orte nicht mehr, ich habe erst mal nur das neue Buch bis Kapitel 11 gespielt. Die Quests bis dahin sind alle halbwegs solo spielbar (vermutlich nicht mehr für Barden und Kundis). Im Gebiet in der Nähe des Tores nach Moria gibts einige Quests die nur vor der Öffnung des Tores abschliessbar sind, die habe ich natürlich mitgenommen (man will ja wieder leveln ;) ).

Es sind auch zwei nervige Quests in Höhlen dabei, einmal eine Höhle mit Echsen, was noch geht, da die nicht sofort angreifen, nur der 4. Zwerg den man da suchen soll ist etwas blöde zu finden. Neben dem liegt dann auch eine Kiste die man suchen soll (Hint: Neben dem Zwerg der vor dem Wasserfall steht, gehts rechts hoch und dann nochmal hoch).

Die zweite Höhle ist voll von Orks und Crebain, das ist schon etwas ekliger solo, da die recht schnell respawnen und natürlich sofort angreifen. Noch ein Hint: Bevor man für die eine Quest den Boss legt, sollte man sich von einem weiteren Questgeber in der Höhle die Quest für das Durchsuchen der Steinhaufen holen, der bewusste Steinhaufen ist nämlich genau der links neben dem Boss. Allerdings stehen derzeit die Leute Schlange beim Boss (also nicht wundern wenn man den nicht gleich findet, er ist in der Höhle mit der Fahne in der Mitte).

Nachdem dann diese ganzen Quests erledigt sind, kann man Kapitel 8 machen, da wird dann instanziiert gespielt, wie der Eingang zu Moria freigelegt wird von den Zwergen. Dummerweise greift einen der Krake (?) in dem See dann an, und die Aktion wird erst mal abgebrochen. Anschliessend darf man ein Sessionplay als Wächter für Durin machen (übrigens ein sehr noobiger Wächter, kaum Angriffsoptionen und schlechte Werte ;) ), aber Durins Bart ist total geil, den will ich auch für meinen Zwerg ;) (Kommt daher der Spruch “Bei Durins Bart” ?). In dem Sessionplay darf man dann ganz alleine nen Balrog legen. Nee, Scherz. Man trifft den Balrog in der Höhle in der die Zwerge auf Mithril gestossen sind, und das Questziel heisst: Überleben! Eigentlich ganz einfach: Hinten wo man reinkommt, stehenbleiben.

Anschliessend bekommt man seine erste legendäre Waffe! Mit der dann ab nach Bruchtal zum Schmied zum identifizieren und bestücken, das ganze Quest-geführt. Naja, nachdem das grandiose Gefühl der Waffe abgeflaut ist, mal die Stats betrachtet, und irgendwie kommt der Bogen nicht wirklich an meinen “Forvengwaths Fluch” ran… Aber man muss die Waffe ja auch leveln (was dann gleich Questbestandteil ist, Kapitel 11 heisst “Level die Waffe auf 10″), und evtl wird das ganze noch interessanter. Übrigens muss man sich keine Gedanken machen, wenn man die Waffe falsch bestückt hat, soweit ich weiss kann man sie auf lvl 10 wieder zerlegen und neu bauen.

Naja, heute werde ich also erst mal die Anfangsquests in Eregion machen um meinen Bogen hoch zu kriegen, dann sehen wir weiter.

Wir sehen uns in Moria!

heise online – 18.11.08 – Widerstand gegen BKA-Gesetz: Union empört, Polizeiverbände kritisch

Ich versteh’ gar nicht, warum die CDU jetzt hier so rumschreit… 1. war das ja wohl klar, dass niemand dieses Datenterror-Gesetz zulässt, und 2. wissen die denn noch gar nicht, dass sie 2009 abgewählt werden???

Vertreter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sind empört, dass der Bundesrat die umkämpfte Novelle des Gesetzes für das Bundeskriminalamt (BKA) voraussichtlich nicht mittragen und den Vermittlungsausschuss mit dem Parlament anrufen will. Er sei nicht bereit, über Verhandlungsoptionen zu sprechen, erklärte der CDU-Innenpolitiker Clemens Binninger. Auch Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach fragt sich, was das “Ziel der Übung” erneuter Gespräche nach dem in zähen Runden erreichten Kompromiss mit der SPD im Bund sein solle. Es dürfe nicht angehen, dass dem BKA im Vermittlungsverfahren “jetzt noch die zentralen Befugnisse aus der Hand geschlagen werden”. Die Sozialdemokraten seien im Bereich innere Sicherheit offensichtlich kein guter Koalitionspartner.

via heise online – 18.11.08 – Widerstand gegen BKA-Gesetz: Union empört, Polizeiverbände kritisch

TRUE METAL!

Jeder echte Metaller sollte sowas auf dem nächsten (Slayer-)Konzert tragen. Das muss einfach sein:

Ein absolut stylischer Schädel als Gürtelschnalle, frei kombinierbar mit einem MP3 Player oder einem LED-Lauflicht das vermutlich jeden wahnsinnnig macht… Leider nicht gleichzeitig, deshalb empfehle ich zum Konzertbesuch die LEDs als Steigerung der vorhandenen Lightshow, und morgens im (Schul-)Bus den MP3-Player. Natürlich nur mit Metal bestückt!

The Ultimate Metalers Skull

The Ultimate Metal'ers Skull

http://www.chinavasion.com/product_info.php/pName/mp3-player-led-light-belt-buckle-punk-skull-design/

Wenn Hohn und Spott im Schulbus und auf dem nächsten Konzert überstanden sind, bitte Kommentare hier ;)

heise online – 16.11.08 – Virtueller Seitensprung endet mit realer Scheidung

Manche Leute spinnen doch total ;) Ich empfehle ne satte Dosis RealLife…

Eine Engländerin aus Newquay in der südwestbritischen Grafschaft Cornwall hat ihren Mann zum wiederholten Mal beim Sex mit einer virtuellen Prostituierten in der Online-Simulation Second Life erwischt und will sich nun von ihm trennen.

via heise online – 16.11.08 – Virtueller Seitensprung endet mit realer Scheidung

Schutz vor Übernahmen: Deutsche begrüßen Verstaatlichung von Großkonzernen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft

hm, das könnte der anfang einer De-Globalisierung sein… Vielleicht nicht verkehrt, wenn man sich anschaut, was die Globalisierung alles gebracht hat (aber auch Vorteile, ja…). Ich denke aber sowieso, dass die Staaten sich immer weiter zurückziehen werden um ihre Resourcen zu schützen, speziell im Energiebereich. Armes Deutschland, dann kommt wohl wieder Braunkohle in den Keller…

Zur Not eben Teilverstaatlichung: Eine große Mehrheit der Deutschen befürwortet die staatliche Beteiligung an Schlüsselbranchen, um den Verkauf an ausländische Investoren zu verhindern. Sogar Anhänger von Union und FDP sind dafür.

via Schutz vor Übernahmen: Deutsche begrüßen Verstaatlichung von Großkonzernen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft