Archive for the ‘ technisches ’ Category

Death Spank: Ron Gilbert mixt Monkey Island und Diablo – Golem.de

Da könnte doch mal wieder ein interessantes Spiel kommen:

Was macht eigentlich… Ron Gilbert, der kreative Kopf hinter Klassikern wie Monkey Island und Maniac Mansion? Der Spieldesigner hat auf einer amerikanischen Messe sein nächstes Spiel vorgestellt – und ist überzeugt, damit die perfekte Mischung aus Monkey Island und Diablo gefunden zu haben.

Death Spank: Ron Gilbert mixt Monkey Island und Diablo – Golem.de.

Google Chrome, erste Erfahrungen [Update]

So, gestern habe ich mir Chrome mal zuhause runtergeladen. Der erste Eindruck war: Schnell. Das handling ist etwas gewöhnungsbedürftig, ich vermisse meinen “Home” Button (ein Grund für mich Safari nicht zu nutzen ;) ). Die Firefox Bookmarks wurden nicht importiert, das musste ich nachträglich machen, jetzt sind die recht hässlich unter einer Oberkategorie “importierte Bookmarks” (das machen wohl alle Browser so doof?), und die Schnellzugriffsleiste wurde ich nicht befüllt. Recht viel weiter habe ich noch nicht gekuckt, da werde ich noch weiter testen.

Ein ganz anderes Bild ergab sich @work: Der Installer scheitert schon mal am authorisierenden Proxy. Geholfen hat hier ein full Installer, den man sich aber mühevoll suchen muss (es gibt eine Google Group, das hilft schon mal):

http://cache.pack.google.com/chrome/install/149.27/chrome_installer.exe

Nachdem also die Installation soweit durch war, startete der Browser korrekt, und konnte dann auch das auth Fenster des Proxy anzeigen. Soweit so gut. Allerdings war von allen Grafiken nur das oberste Viertel sichtbar. Auch reloads holfen nicht. Der Abschuss kam dann, als ich in der Google Group posten wollte: Die Darstellung der Übersicht war viel hässlicher als mit Firefox, und meinen Login hat der Browser auch nicht durchgekriegt:

Chrome Google Groups Login scheitert

Chrome Google Groups Login scheitert

Eigentlich sollte in dem rechten Kasten der Login angezeigt werden, wie man sieht, sieht man nix. Somit komme ich auch gar nicht mehr in google groups rein, da Chrome immer diese Seite als erste anzeigt ;) Deshalb kann ich auch keinen Screenshot von der Groups Übersicht posten… Sehr schön auch sichtbar, die unkomplette Grafik links oben.

Dafür wurden hier die Bookmarks korrekt importiert, sogar die Schnellzugriffsleiste wurde mit den korrekten Bookmarks bestückt.

Fazit: zuhause funktioniert der Browser erst mal soweit, obwohl dort auch ein Proxy läuft (Jana). Bei dem Enterprise Unternehmen in dem ich derzeit sitze, geht praktisch gar nix. Da muss google wohl noch nachbessern am Proxy handling (ich weiss dass das nicht einfach ist ;) ).

Update:

Golem hat den Browser jetzt auch getestet, und scheinbar keine grossen Probleme gefunden:

Schnelligkeit ist jedoch nicht alles: Beim Chrome-Browser legt der Hersteller das Augenmerk auf eine hohe Sicherheit, um mögliche Angriffe aus dem Internet effizient abzuwehren. Bis auf den speziellen Taskmanager bietet Google Chrome aber nichts Neues in der Browserwelt. Viele der von Google als Besonderheit beworbenen Funktionen sind aus Opera, Firefox oder auch dem Internet Explorer bereits vertraut. Dem Browser fehlt ein Feed-Reader und eine halbwegs anständige Lesezeichenverwaltung. Mit viel Komfort kann der neue Browser nicht punkten, hier hat die Konkurrenz deutlich mehr zu bieten. Immerhin eine Kennwortverwaltung bietet auch der Chrome-Browser, damit sich der Nutzer automatisiert bei Online-Diensten anmelden kann.

Im Gegensatz dazu hat heise Security gleich einige Schwachstellen gefunden:

Allerdings finden sich in dieser am gestrigen Dienstag zum Download freigegebenen Version Schwachstellen, die kombiniert zu einer Sicherheitslücke anwachsen, sodass man derzeit von größeren Tests auf Produktiv-Systemen absehen sollte.

Ach, und Cem Basmann glaubt

Götterdämmerung. Das wird ein harter Brocken für Microsoft, Firefox & Co

Ich glaub das nicht… ich denke der wird recht schnell wieder in der Versenkung verschwinden, bei all den Datenschutz-Diskussionen derzeit.

Übrig bleibt dann wenigstens (hoffentlich) ein wenig guter Source-Code für Mozilla…

Weitere Artikel zum Thema:

http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/08/userfriendlys-sicht-auf-chrome/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/08/heise-online-070908-google-ein-100000-dollar-missverstandnis/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/08/heise-online-060908-exploit-fur-sicherheitslucke-in-google-chrome-update/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/08/berliner-zeitung-bundesamt-fur-sicherheit-warnt-vor-chrome-golemde/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/08/heise-online-050908-chrome-ruft-google/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/05/google-chrome-8-versteckte-seiten-%c2%ab-maikls-notizbuch/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/05/googles-chrome-fur-mac-os-x-%c2%ab-newloki%e2%80%99s-weblog/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/05/google-chrome-eindeutige-nummer-des-browsers-abschalten-golemde/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/04/chrome-google-andert-nutzungsbedingungen-update-golemde/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/03/google-chrome-erste-erfahrungen/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/02/meet-chrome-google%e2%80%99s-windows-killer/

Meet Chrome, Google’s Windows Killer

TechCrunch ist der Meinung, der neue Google Browser Chrome ist mehr als nur ein Browser: Eigentlich zeigt er nur dass Google Microsoft hasst…

Make no mistake. The cute comic book and the touchy-feely talk about user experience is little more than a coat of paint on top of a monumental hatred of Microsoft.

Natürlich ist der Ansatz von Chrome recht interessant, Webanwendungen können über das integrierte Gears offline laufen, und so wird ein essentieller Bestandteil dessen, was 80% der Nutzer mit ihrem Computer machen, direkt im Browser getan: Mail, Office, Surfen. Und Google hat somit nahezu 100% Zugriff auf alles was der User macht…

Meet Chrome, Google’s Windows Killer.

Weitere Artikel zum Thema:

http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/08/userfriendlys-sicht-auf-chrome/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/08/heise-online-070908-google-ein-100000-dollar-missverstandnis/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/08/heise-online-060908-exploit-fur-sicherheitslucke-in-google-chrome-update/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/08/berliner-zeitung-bundesamt-fur-sicherheit-warnt-vor-chrome-golemde/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/08/heise-online-050908-chrome-ruft-google/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/05/google-chrome-8-versteckte-seiten-%c2%ab-maikls-notizbuch/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/05/googles-chrome-fur-mac-os-x-%c2%ab-newloki%e2%80%99s-weblog/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/05/google-chrome-eindeutige-nummer-des-browsers-abschalten-golemde/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/04/chrome-google-andert-nutzungsbedingungen-update-golemde/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/03/google-chrome-erste-erfahrungen/
http://spassmittechnik.wordpress.com/2008/09/02/meet-chrome-google%e2%80%99s-windows-killer/

Etwas für Datensammler…

…hat heise hier dargestellt:

“Router lügen nicht” – was, wenn doch?

Da wird dargestellt, dass bereits seit 20 Jahren ein flaw im Protokoll ist, über den Netzwerktraffic umgeleitet werden kann. So könnte unsere datensammelwütige Regierung einfach ein System aufstellen, das eine “attraktivere” Route nach überallhin anbietet, und schwups, würde sämtlicher traffic darüber laufen. Dass das funktioniert, wurde schon gezeigt.

Hoffentlich merken sie’s nicht…

Edit: Haben sie’s etwa doch bemerkt? Jedefalls könnte das hier sehr gut verwendet werden:

Generell erachtet die Bundesregierung die Bündelung von Technik und Wissen in einer Abhörzentrale für nötig, um eine effiziente Strafverfolgung “auch in der virtuellen Welt des Internet” zu gewährleisten. Nicht nur der Aufbau von “Next Generation Networks”, die auf dem Internetprotokoll basieren, stelle die Sicherheitsbehörden vor Herausforderungen. Parallel sei festzustellen, “dass das Internet verstärkt als Kommunikations- und Ausbildungsplattform des internationalen Terrorismus genutzt wird”

The Engadget Review: Palm Treo Pro – Engadget Mobile

Engadget Mobile hat den Treo Pro getestet:

All in all there really isn’t a lot to say here. The Treo Pro is is a solid, if fairly familiar device that will please the business set and few others. For all its good looks and clean lines, this isn’t being marketed to a wide range of customers — not with its software or its price, and because of that the Pro creates a strange dichotomy. It’s the first time in a long time we’ve seen inspired design from the company, but it’s also the first time we’ve seen them market a device destined solely for the upper tier of buyers (and believe us, up there you’ve got some pretty stiff competition). Palm, we hate to repeat ourselves, but here’s what you should be doing right now: getting your new OS out the door, getting it onto a device that follows in the Pro’s design footsteps, and leveraging those hardware costs against a reasonable carrier deal. The Treo Pro is a fine phone, but not the device that will put you back up on top of the pile.

The Engadget Review: Palm Treo Pro – Engadget Mobile.

Mines of Moria Beta Anmeldungen möglich

einen grossen Teil meiner nächtlichen Zeit verbringe ich mit LOTRO, oder Herr der Ringe Online. Im Herbst kommt die erste kostenpflichtige Erweiterung, “Mines of Moria”, und man kann sich jetzt für die Beta anmelden:

Unlock the Mines of Moria

(btw, hier ist die Seite unserer Sippe, falls sich jemand den Erben Mittelerdes anschliessen will)

Critical CX-2

Das hier hab ich mir jetzt mal gegönnt (für Job2). Das Critical CX-2. Nachdem mittlerweile seit ein paar Jahren in meinem Hinterkopf Pläne geschlummert sind, (und sogar zu Papier gebracht wurden) ein Netzteil zu bauen an dem man bis zu vier Maschinen gleichzeitig anschliessen kann, das Ganze aber nie wirklich realisiert wurde, kam das CX-2 raus. Etliche Kollegen hauptsächlich aus USA schwärmten dermassen im ReadStreet Forum, dass ich schliesslich zugreifen musste. Die Fakten:

  • Digitalanzeige von Spannung, Ampere, Duty, Settle, Uhrzeit und Stoppuhr
  • Umschaltbar für zwei oder vier Maschinen
  • Fussschalter umschaltbar für Konstant- oder geschaltenen Strom
  • Sehr klein, das eigentliche Netzteil ist extern (wie bei Notebooks)
  • leicht abwischbar

Falls jemand Duty Cycle oder Settle (und damit die legendären Eikon Meter) nicht kennt:

Duty Cycle zeigt an, wieviel Zeit der Kontakt der Machine geöffnet bzw. geschlossen ist, das ganze prozentual.
Settle zeigt an ob der Kontakt sauber schliesst (Flattern).

Das darf man natürlich nicht als Bibel verstehen, es gibt Leute die eine perfekt laufende Maschine so lange verstellt haben, bis die Werte gepasst haben. Aber tätowieren konnte man dann nicht mehr damit ;) Hilfreich ist das ganze einfach, wenn man eine Maschine zerlegt, oder neue Federn einbaut (die übrigens von guten Tätowierern immer handgeschnitten werden, nix fertig kaufen), dann kann man sich die Werte der Maschine ankucken und hinterher wieder darauf hinarbeiten. Oder man hat ne Maschine die übel läuft (ebay?), und kann sich hier evtl. ansehen, warum das so ist.

Der umschaltbare Fusschalter funktioniert so: In Standardstellung kriegt die Maschine nur so lange Strom, wie ich auf den Schalter drücke. Das ist manchmal doof, z.B. wenn man stehen muss und sich über den Kunden beugt o.ä. Dann kann man den Schalter auf “continous” stellen, und der Strom bleibt an, auch wenn ich vom Schalter gehe. Beim nächsten drauftreten ist dann der Strom wieder aus.

Alles in allem das beste Netzteil das ich bisher hatte, und ich kann endlich mein altes mit nach Hause nehmen zum tunen…

Achja: meine Pläne für mein Netzteil sahen eigentlich vor, dass man die Maschinen wirklich alle angeschlossen hat, und nur am Netzteil umschaltet. Beim CX-2 kann nur eine Maschine gleichzeitig angeschlossen sein… Ein minimaler Abstrich also, aber wer weiss ob der Kabelsalat überhaupt so toll gewesen wäre ;)

Syncing Drives

Solche Tools interessieren mich immer, und als ich über das hier SyncToy bei Smartphone Thoughts gestolpert bin, habe ich auch die Empfehlung für Karen’s Replicator gesehen. Ich werde wohl beide mal testen, und dann kucken ob da auch was mit dem Mac geht, oder evtl. meinem Webspace per sftp.

Und schon wieder…

hier haben wir gleich vier neue Smartphones die ich gern hätte… Leider wieder alle mit Kamera. Kann man nur hoffen, dass manche davon bei AT&T landen, die eine Kameralose Version machen, und die dann irgendwann auf ebay landet…

HTC S740

SE Xperia X1

Palm Treo Pro

HTC Touch Pro

A3 Scanner

Da ich durch Job2 öfter mal auch grosse Bilder einscannen muss, habe ich mich auf die Suche nach einem A3 Scanner begeben. Dadurch, dass ich schon einen A3 Drucker habe, weiss ich ja bereits, dass man einen exorbitanten Aufschlag für die Verdoppelung der Fläche zahlt. I.d.R. kostet diese doppelte Fläche etwa das 4-10 fache.

Warum eigentlich? Die verbaute Technologie ist ja die selbe, wie bei A4 Geräten, nur ein paar längere Teile müssen verbaut werden. Ich versteh’s jedenfalls nicht, erklärbar ist es wohl nur über Angebot/Nachfrage (Weniger Leute können weitaus besser abgezockt werden als die grosse Masse).

Jedenfalls bin ich dann über diesen wahnsinnig günstigen (für einen A3 Scanner) Mustek für 150 € gestolpert.

Der tollste A3 Scanner überhaupt

Der tollste A3 Scanner überhaupt

Hätte ich, wie ich es auch sonst tue, vorher besser recherchiert, hätte ich gewusst, dass das Teil praktisch unbrauchbar ist.

Allein schon der Treiber: Man wird den nativen Treiber unter Windows XP niemals zu Gesicht bekommen. Der ist nämlich nicht kompatibel zu den aktuellen Twain Standards. Jede Anwendung die versucht den Treiber zu starten, scheitert kläglich. Bis auf eine: Das unsägliche mitgelieferte PhotoExpress 5.5 SE. Diese Software möchte ich meinem schlimmsten Feind nicht wünschen, aber immerhin kann sie den Treiber des Mustek starten. Dann sieht man auch erst, warum keine andere Anwendung das kann: Der Treiber hat absolute Win 3.11 Optik, und ist vermutlich auch genauso alt.

Naja, es gibt ja auch noch die WIA Treiber könnte man jetzt einwenden… Auf die kann ja jede Windows Anwendung zugreifen (auch wenn man in den Einstellungen aufs rudimentärste beschränkt ist, nichtmal Auflösung ist änderbar). Aber: Dieser tolle Scanner hat einen Bug über den WIA Treiber, ein 1/4 des Bildes wird unterbelichtet eingescannt -> Ergo: unbrauchbar.

Zudem hat bei mir das Ding angefangen, mechanisch zu macken (nach etwa 50 Scans): Der Schlitten fährt nicht mehr bis in Ausgangsposition zurück, sondern bleibt vorher mit grausamem Heulen hängen. Wahrscheinlich ist der Rahmen des Scanners so windig, dass er sich recht leicht verzieht.

Jetzt versuch’ ich erst mal, das Ding so lange zu tauschen, bis ich wandeln kann (immerhin ist der Bug mit dem WIA Treiber ein echter Fehler), und dann kann ich kucken, wie ich an einen vernünftigen und trotzdem bezahlbaren Scanner komme. Unter 400 € wird das wohl nix werden :(